IMPRESSUM

Basel/Schweiz

BEITRÄGE  und LINKS

GEGEN ZENSUR UND DENKVERBOTE


Jürgen Plich liest Rudolf Steiner: 


ÜBER DENKVERBOTE (1916/17).


Diese hellsichtigen Sätze sind zusammengestellt aus zwei verschiedenen Vorträgen Rudolf Steiners aus dem Jahre 1916 und 1917, und sie stehen dort in einem viel weiteren Gesamtzusammenhang.

Wir wissen heute noch um einiges mehr und können die Ereignisse verbinden.

Mit unserem inneren Wachstum gestalten wir den Gegenpol, der durch uns 

in diesen Ablauf manifestiert "wurde". 

Zusammen geben wir uns den Mut durch diese Ereignisse zu gehen.

Die Inflation steigt und steigt – schlägt sie im kommenden Jahr voll durch?


Wer profitiert, wer verliert, wer kann sich schützen? Welche Auswirkungen hat das auf unsere Gesellschaft? Darüber spricht Roland Tichy in der heutigen Tichys Ausblick-Sendung mit Prof. Hans-Werner Sinn, einem der bekanntesten und relevantesten deutschen Ökonomen der Gegenwart. Von 1999 bis 2016 war Sinn Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung.

Hans-Werner Sinn sieht große Probleme auf das Land zukommen. „Ich bin pessimistisch, weil ich bei der Europäischen Zentralbank nicht den Willen sehe,   entschlossen gegen die Gefahren einer Inflation vorzugehen. Die Inflation wird klein geredet; die sich selbst verstärkenden Effekte werden nicht gesehen.“ so Sinn.

Ulrich Baretzky über E-Fuels, Brennstoffzelle, Wasserstoff, Elektroautos und eine Idee zum 2-Takter


Er war Jahrzehnte der Kopf hinter den Erfolgs-Rennmotoren von Audi. Mit seinem Diesel war Audi der erste Le Mans-Sieger mit Selbstzünder. Er hat Rennmotoren in allen Größen, aufgeladen oder als Sauger entwickelt und nicht nur auf Leistung, sondern auch auf Effizienz getrimmt. Kein einziger von ihm verantworteter Motor hat jemals in einem Rennen seinen Dienst quittiert. Man sollte meinen, er weiß, wovon er spricht und hier lohnt es sich, genauer hinzuhören, wenn ein Fachmann über die Zukunft des Verbrenners spricht; es reicht ja schließlich, wenn Laien die Entscheidungen in Berlin oder Brüssel fällen...

Michael Lüders

Michael Lüders

Ukraine über alles? 

Über Moral und wirtschaftlichen Niedergang

Krieg in der Ukraine: 

Die wirtschaftlichen Folgen – und wie ihn beenden?

Eine unparteiische neutrale Analyse. Die Verlierer der Sanktionen, wird die EU sein. Wer ersetzt 50% des russischen Erdgases? Die EU ist denkbar schlecht auf die Folgen des Boykotts vorbereitet. Wenn so weiter verfahren wird, wird sich die EU wie auch die Schweiz wirtschaftlich selbst ruinieren. 22.4.2022

Neu: Michael Lüders:  Hybris am Hindukusch 

Wie der Westen in Afghanistan scheiterte

Es freut uns, dass Michael Lüders als Autor zu uns gestossen ist. 

SUMMARUM wird künftig seine Artikel und Videos auf dieser Homepage präsentieren.







Vita: geboren 1959 in Bremen.

Studium der arabischen Literatur in Damaskus, der Islamwissenschaften, Politologie und Publizistik in Berlin. Promotion über das ägyptische Kino. Dokumentarfilme für SWR und WDR. Langjähriger Nahostkorrespondent der Wochenzeitung DIE ZEIT. 

Lebt als Politikberater, Publizist und Autor in Berlin.

Tätigkeiten, Roman- und Sachbuchautor, Kommentator deutscher, schweizerischer und österreichischer Medien in Sachen Nahost, 

arabische Welt, Islam. 

Gastprofessur an der Universität Trier (2017), Gastdozent am Middle East Center der Universität Sakarya, Türkei (2015/16)

Lehrbeauftragter am Centrum für Nah- und Mittelost-Studien der Philipps Universität Marburg (2008/09).

Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Nachfolge von Peter Scholl-Latour, Beratung des Auswärtigen Amtes.

Fachgutachten für GIZ und BMZ, Expertisen zur Ursachenforschung islamistischer Gewalt.


Vorträge über das Spannungsverhältnis zwischen dem Westen und der arabisch-islamischen Welt in den USA, Europa,

 Asien und Afrika. Fact-Finding Missions für die Friedrich-Ebert-Stiftung in Zentralasien (Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Kirgistan)


Direktlink zu Michel Lüders Homepage: 


   https://michael-lueders.de

Videokommentar von Michael Lüders

Russlands Überfall auf die Ukraine: 

Wie geht es weiter?

MICHAEL LÜDERS ZUM RUSSLAND/EU UND NATO-KONFLIKT

Putin ist schuld! Aber auch der Westen trägt Verantwortung 

für die Dauerkrise um die Ukraine


SUMMARUM Nachrichtendienst Basel, 25. Januar 2022

Die scheinheilige Supermacht

Macht und Medien – eine schonungslose Analyse


Die USA gelten als Garant für Demokratie und Menschenrechte. Doch für „Werte“ einzutreten, ist nur die eine Seite der Medaille. Auf der andern steht eine brutale Machtpolitik. Seit dem Zweiten Weltkrieg haben die Amerikaner weltweit zahlreiche Regierungen gestürzt. Vor allem fortschrittliche, auch demokratisch gewählte. Stets auf Kosten der Bevölkerung. So geschehen etwa im Iran 1953, in Guatemala 1954 oder Chile 1973. 2003 marschierten sie mit ihren Verbündeten im Irak ein und präsentierten gefälschte Beweise als Kriegsgrund. Hunderttausende Iraker starben, das Land stürzte ins Chaos.


Dennoch verfängt die amerikanische Mär vom selbstlosen Hegemon. Auch deswegen, weil unsere Medien die Unterteilung der Welt in Gut und Böse selten infrage stellen. Und viel zu oft mit zweierlei Maß messen, wie auch hiesige Politiker. Michael Lüders zeigt in seinem neuen Buch an konkreten Beispielen, wie leicht die Öffentlichkeit durch gezieltes Meinungsmanagement zu manipulieren ist. Gestern im Irak-Krieg, heute in der Konfrontation mit dem Iran, mit Russland und China.


Doch die USA sind eine Weltmacht im Niedergang. Europa muss sich fragen, wie es seine Interessen in einer sich wandelnden Welt wahren kann. Wir können uns die Rolle als Juniorpartner Washingtons auf Dauer nicht mehr leisten.


Inhaltsübersicht:

- Schattenkrieger: Warum Politiker und Journalisten die Entführung eines iranischen Tankers schönreden

- „Fackeln der Freiheit“: Big Business bewährt sich als Meister der Manipulation

- Das Propaganda-Modell: Wie Medien unsere Wahrnehmung filtern

- Eine Zeitung mit Format: Die Geschichte der Whistleblowerin Katharine Gun

- Macht und Meinungsmanagement: Die Guten gegen die Bösen

- Die Welt gehört uns:  Von der „Bürde des weißen Mannes“ bis zum Einsatz für Freiheit und Demokratie

- Schurkenstaat Iran: Gesinnung zählt, nicht Fakten – auch bei Mord

- Das Wahre ist das Ganze: Die Welt neu denken

- Anmerkungen

SUMMARUM Hintergrund: 

Kritische Betrachtung und Fakten 

die in der westlichen Presse kaum Erwähnung finden.

Wenn Josef Stalin die Artillerie als „Kriegsgott“ betrachtete, dann sah das Militär der Sowjetunion die bodengestützte Luftabwehr (GBAD) als seinen Erzengel an. GBAD spielte in den sowjetischen Streitkräften eine entscheidende Rolle, und diese Rolle hat das russische Militär geerbt. In diesem Artikel werden die heutigen GBAD-Doktrinen und -Fähigkeiten Russlands erläutert. Aus Platzgründen wird nicht auf die elektronische Kampfführung eingegangen, die das russische GBAD unterstützt. Auch auf eine detaillierte Untersuchung des russischen GBAD in den jüngsten Konflikten wird verzichtet.

YEMEN

Ein Land, gelegen an einer uralten Handelsstrasse

Ein Land, missbraucht für Stellvertreterkrieg

Telefonieren bald nur noch mit Bürgernummer? Weltbank-Versuchskaninchen Nigeria zeigt, 

was uns blühen könnte.

Von Norbert Häring

LINKS

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Leserkommentar

Die Aussage das die Grossen keinen Nuklearkrieg gegeneinander auslösen werden ist Logisch und zutreffend.

Das wäre glatter Selbstmord  den alle grossen verfügen über Gegenschlags Kapazitäten.

 

Auch die Unterstellung Russland könnte einen gross angelegten Offensivkrieg

Auslösen und führen zum Beispiel die Widerherstellung das verblichenen Ostblock UDSSR ist daneben.

Russland fehlt es schlicht an Masse, heisst Bevölkerung im Verhältnis zur Landesfläche.

Eine  mit erheblicher Masse im Ausland operierende Russische Armee würde

die vorhandene Abwehrkraft gegen aussen an anderen Fronten entscheidend schwächen

insbesondere die Südflanke gegen den Islam.

Ob  auch China einer solchen Versuchung wiederstehen  könnte kann sein oder auch nicht.

 China versus USA?

Ein umfassender Krieg ? Unwahrscheinlich dagegen spricht die Chinesen haben

inzwischen die Werkbank der Welt unter eigener Kontrolle dazu die kürzeren Nachschubwege ins gelber Meer und in Richtung Pazifik.

Dazu die allgemein bekannte Faustregel für einen Erfolgversprechenden Offensivkrieg braucht es

Eine numerische oder qualitative Überlegenheit von 1 zu 3 als Mindestanforderung.

 

Hans von Atzigen

Tageskommentar

Kriegspartei Bundesrepublik?

Von Arnold Schölzel


Eine knappe militärische Analyse kann stundenlanges Vernebeln lichten. Ihr Fazit: Nicht vor den Russen, vor der Bundesregierung und ihren Unterstützern sollten die Deutschen Angst haben.


Es gibt Ausnahmen in der medialen Trankocherei zum Krieg in der Ukraine: 

Oft sind es Aussagen von Militärs. 

Sie äußern sich zu Tatsachen, benutzen den Konjunktiv selten und halten sich mit Aussagen über die Zukunft zurück. 

Das macht das Leid der Zivilbevölkerung deutlicher als stundenlange, faktenfreie Heulbojen-PR gegen Russland. 


Am Dienstag interviewt Marietta Slomka im ZDF-»Heute-Journal« den früheren Brigadegeneral und militärpolitischen Berater im Bundeskanzleramt Erich Vad und fragt sachlich: 


»Wie entwickelt sich die militärische Lage?« Was sei mit dem für Laien enorm langen Konvoi russischer Militärfahrzeuge Richtung Kiew? 


Vads Antwort: »Die Kräfte, die jetzt im Raum sind, waren die Kräfte der ersten Staffel. Die Russen gehen jetzt mit Hauptkräften der zweiten Staffel weiter vor, es geht ihnen jetzt darum, Kiew zu nehmen oder zumindest so zu belagern, auszutrocknen, dass da kein Widerstand mehr kommt.« 

Der werde von Kiew zentral gelenkt, deswegen sei die Hauptstadt »von strategischer Bedeutung«.


Vad nimmt nicht an, dass die russischen Streitkräfte wahllos in die Stadt hineinschießen, aber bei sogenanntem Urban warfare, Kriegführung in städtischer Umgebung, werde die Zivilbevölkerung »unvermeidlich« in Mitleidenschaft gezogen. 


Die Verteidiger nutzten die zivile Infrastruktur und könnten sich sehr gut aufstellen, die Angreifer aber müssten sehen, wie sie den Weg freikämpften. 

Dies sei schwierig, man komme zwar schnell in die Städte rein, »danach aber dort zu bleiben und Kiew nachhaltig zu besetzen«, das sei »ein ganz schwieriger Job«. 

Das habe das Beispiel der US-Amerikaner in Bagdad gezeigt. 

Dem lässt sich hinzufügen: Die hatten den Einmarsch 2003 mit tagelangem Flächenbombardement vorbereitet. Was damals wie bei allen Überfällen des Westens in Berlin nicht Hunderttausende zum Protest auf die Straßen trieb.

 

Aber heute, 18 Jahre und einige westliche Kriege mit Millionen Toten später, geht es gegen Russen, die neulich im deutschen Sprachgebrauch noch »Untermenschen« waren und deren Ermordung in der Ostukraine seit 2014 auch deswegen von Bild bis ZDF nie erwähnt wurde.


Slomka fragt Vad, warum der Konvoi vor Kiew nicht aus der Luft angegriffen werde. 

Der General a. D.: 

Die Russen hätten nach Zerstörung von Flugplätzen und Flugabwehr »augenscheinlich die Luftherrschaft«. 


Slomka: »Was können die ­Ukrainer überhaupt noch tun?« Vad verweist auf die hohe Kampfmoral, »aber die russische Militärmaschine ist massiv überlegen in allen Hauptwaffensystemen«. 

Sie sei daher in mehreren Landesteilen der Ukraine auf dem Vormarsch: 

»Die Ukraine hat jetzt – rein militärisch betrachtet – nur die Chance, die Russen in einen langandauernden Konflikt zu ziehen, in einen Abnutzungskrieg – und auf Zeit zu spielen.«


Was ist mit einer von der NATO durchgesetzten Flugverbotszone über der Ukraine? 


Vad: Das haben »wir angewandt über dem Irak, dem Balkan und in Libyen«. 

Sie funktioniere nur bei großer Überlegenheit über einen »militärischen Habenichts«. 

Jetzt wäre die NATO faktisch im Krieg mit Russland – ein »No-go« für ihre Führung. Polen und die Ukraine seien schon »zurückgepfiffen« worden, aber »durch unsere Waffenlieferungen sind wir faktisch dabei, uns in diese Richtung zu bewegen«. 


Sollte der Krieg länger dauern, könne er sehr schnell in einen Stellvertreterkrieg münden und sich eine Kriegspartei herausbilden. 

Das müsse politisch sehr genau gesteuert werden, »damit man nicht in diese Richtung marschiert«.


Eine knappe militärische Analyse kann stundenlanges Vernebeln lichten. Ihr Fazit: Nicht vor den Russen, vor der Bundesregierung und ihren Unterstützern sollten die Deutschen Angst haben.

Thierry Meyssan

Washington und London versuchen,

ihre Dominanz über Europa zu bewahren

Roland Keller/Herausgeber

SCHWEIZ

Die reiche Forschungsindustrie lässt sich von der EU bezahlen!


Grüne Schwindler

Post-marxistische, ideologische Gruppe, die gut finanziert ihre

Illusionen den nicht so geschulten Bürgern aufs Auge drücken will


Naher Osten

IS-Chef Abu Ibrahim al-Haschimi al-Quraischi von US-Spezialeinheiten umgebracht


PRESSE

Deutschland schliesst den Russischen Sender RT - Russland schliesst Deutsche Welle


Alarmzeichen:

Klaus Schwab (WEF) 

und Brnabic eröffnen „Center zur vierten industriellen Revolution“ in Belgrad!

Roland Keller Herausgeber

Kommentar

Russischer Aufmarsch an der Ukrainischen Grenze

Militärisch-strategisch unsinnige Inszenierung

Skandal:

Deutschland kauft russisches Gas für 300 U$

und verkauft es an die Ukraine für 2000U$


Aber der eigenen Bevölkerung wird vorgelogen, die Russen würden kein Gas liefern!


Derzeit bestellen deutsche Importeure kaum noch russisches Gas, weil es für sie lukrativer ist, das bereits in deutschen Speichern eingelagerte Gas in die Ukraine 

zu pumpen, als die Versorgung deutscher Verbraucher im Winter sicherzustellen.

Wie man sicherstellen will, dass Strom und Heizung in Deutschland für den ganzen Winter reichen, steht in den Sternen und scheint der Regierung egal zu sein.


Die künstliche Gaskrise


Dass wir in Europa eine Gaskrise haben, ist kein Geheimnis mehr. 

Im Sommer wurden die Gasspeicher nicht aufgefüllt, weil das Gas verheizt wurde, um fehlende Windenergie zu ersetzen!

Dass die Gaskrise zumindest zum Teil daher rührt, dass die Windkraftanlagen nicht geliefert haben, konnte man mittlerweile sogar verschämt in „Der Spiegel“ erfahren.

Normalerweise werden die Gasspeicher im Sommer gefüllt und zu Beginn der Heizsaison Ende Oktober sind sie zu nahezu hundert Prozent gefüllt, damit die Vorräte über den Winter reichen. 


Gaspreise


Ein weiteres Problem sind die Gaspreise, die nicht durch Zufall in diesem Jahr so hoch sind, wie noch nie zuvor in der Geschichte. 

Das hat die EU-Kommission möglich gemacht, indem sie vor einigen Jahren den Gasmarkt liberalisiert und den Börsenhandel mit Gas zugelassen hat. Früher wurde Gas über langfristige Verträge geliefert, die heftige Preisschwankungen nach oben und unter verhindert haben. Heute wird immer mehr Gas in Europa auf dem Spotmarkt gehandelt, was die Preise nach oben getrieben hat.


Während Gas an den europäischen Börsen nun über 2.000 Dollar für tausend Kubikmeter kostet, liefert Gazprom im Rahmen der noch bestehenden langfristigen Verträge sein Gas zum Beispiel an Deutschland zu einem Preis von 250 bis 300 Dollar. 


Lesen Sie den ganzer Artikel:


https://www.anti-spiegel.ru/2021/hohe-profite-trotz-gaskrise-und-rekordpreisen-fuer-strom-pumpt-deutschland-gas-in-die-ukraine/


Grossbritannien: Traditionelle Eigenheiten einer alten europäisch-keltischen Kultur.