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Alternative Bewaffnung 

für die Schweiz

Aus aktuellem Anlass haben wir einen alternativen Rüstungsvorschlag für unsere Armee thematisiert.


Es ist vielleicht illusorisch: 

Die neutrale Schweiz sollte Russland nicht ausgrenzen. Beim Erwerb eines neuen Boden-Luftabwehrsystems sollten russische Produkte zumindest in die Evaluation einbezogen werden. 

Russland ist ein kulturell nach Europa ausgerichtetes Land und sollte durch Europa nicht zurückgewiesen werden. Sonst müssen wir uns nicht wundern, wenn sie in einem Jahrzehnt mit China verbündet sind.

Wir brauchen Mut, über den Tellerrand zu schauen und eigenständig zu handeln.

Es reicht, wenn uns die USA und die EU vorzuschreiben versuchen, wie wir zu leben haben.

Die Schweiz ist das Zentrum Europas  - ohne Mitglied der EU zu sein. Wir müssen unseren eigenen Weg gehen.

Europäisches Manifest 2018

Für eine offene, liberale Weltgesellschaft


Klaus Stöhlker und Urs Schoettli  


Ein Gespenst geht um – die Rückkehr von nationalistischer Missgunst und Zwietracht unter den Völkern Europas. Wehret den Anfängen! Auch nach bald sieben Jahrzehnten Frieden ist Europa nicht gegen einen Rückfall in selbstzerstörerische nationale Partikularismen gefeit.

Eingedenk all der Tragödien, Irrungen und Wirrungen der Vergangenheit will und muss Europa im 21. Jahrhundert seinen Menschen ein Leben in Wohlstand, Würde, Freiheit und Frieden sichern.


Das liberale Ideal ist der selbständige, gebildete und streb- same Mensch, der unterschiedliche Lebensweisen respektiert, Bürgersinn und Rechtsstaatlichkeit fördert.

Wir publiziert exklusiv den ganzen 

BREXIT-Entwurf der britischen Regierung  

Draft Agreement on the withdrawal of  the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland from the European Union 

and the European Atomic Energy Community, as agreed at negotiators level on 14 November 2018.


Die Basler Liberalen Nachrichten/SUMMARUM Themenmagazin publiziert das Dokument 

in voller Länge im englischen Originaltext ohne Übersetzung.

Wir finden es notwendig, dass Interessenten der EU/UK-Materie den Inhalt des Vertragswerks kennen.

‍Basel ‍Bevölkerung ‍im ‍Januar ‍2019


‍Die ‍Grafik ‍zeigt ‍die ‍Veränderung ‍der ‍Wohnbevölkerung ‍nach ‍Wohnviertel ‍zwischen ‍Dezember ‍2018 ‍und ‍Januar ‍2019.


‍Im ‍Januar ‍wuchs ‍die ‍Bevölkerung ‍des ‍Kantons ‍Basel-Stadt ‍gegenüber ‍dem ‍Vormonat ‍um ‍152 ‍Personen ‍auf ‍200 408. ‍Über ‍zwölf ‍Monate ‍betrachtet ‍betrug ‍der ‍Anstieg ‍0.6%. ‍Der ‍Anteil ‍der ‍ausländischen ‍Einwohnerinnen ‍und ‍Einwohner ‍liegt ‍weiterhin ‍bei ‍36,4%.


‍Die ‍baselstädtische ‍Bevölkerung ‍nahm ‍im ‍Januar ‍2019 ‍gegenüber ‍Dezember ‍2018 ‍um ‍152 ‍Personen ‍(+96 ‍Schweizer ‍und ‍+56 ‍Ausländer) ‍auf ‍200'408 ‍zu. ‍

‍Der ‍Anstieg ‍im ‍vergangenen ‍Monat ‍kam ‍durch ‍einen ‍positiven ‍Wanderungssaldo ‍(+718) ‍zustande. ‍Sowohl ‍bei ‍den ‍Schweizern ‍(+230) ‍wie ‍bei ‍den ‍Ausländern ‍(+488) ‍wurden ‍mehr ‍Zuzüge ‍als ‍Wegzüge ‍registriert. ‍Insgesamt ‍wurden ‍657 ‍Wegzüge ‍verzeichnet. ‍Eine ‍solch ‍niedrige ‍Anzahl ‍gab ‍es ‍letztmals ‍vor ‍neun ‍Jahren. ‍


‍Der ‍Saldo ‍aus ‍Geburten ‍und ‍Todesfällen ‍war ‍negativ ‍(-19). ‍

‍Die ‍Zahl ‍der ‍Gestorbenen ‍überstieg ‍bei ‍den ‍Schweizern ‍jene ‍der ‍Geborenen ‍(Saldo ‍-73), ‍während ‍es ‍sich ‍bei ‍den ‍Ausländern ‍umgekehrt ‍verhielt ‍(+54). ‍

‍Aufgrund ‍nachträglich ‍gemeldeter ‍Ereignisse ‍(z. B. ‍verspäteter ‍An- ‍oder ‍Abmeldungen) ‍entspricht ‍die ‍Summe ‍der ‍natürlichen ‍und ‍räumlichen ‍Bevölkerungsbewegungen ‍nicht ‍dem ‍Bevölkerungsanstieg ‍per ‍Ende ‍Januar.


‍In ‍den ‍Wohnvierteln ‍St. ‍Johann ‍(+75),  Gundeldingen ‍(+66), ‍Am ‍Ring ‍und ‍Wettstein ‍(je ‍+32) ‍wuchs ‍die ‍Bevölkerung ‍gegenüber ‍dem ‍Vormonat ‍absolut ‍am ‍stärksten. ‍Die ‍grössten ‍Bevölkerungsrückgänge ‍gab ‍es ‍in ‍den ‍Wohnvierteln ‍Clara ‍(-33), ‍Gotthelf ‍(-27) ‍und ‍Kleinhüningen ‍(-14).


‍In ‍den ‍vergangenen ‍zwölf ‍Monaten ‍stieg ‍die ‍baselstädtische ‍Bevölkerung ‍um ‍1247 ‍Personen, ‍was ‍einer ‍Zunahme ‍um ‍0,6% ‍entspricht. ‍

‍13'466 ‍Personen ‍liessen ‍sich ‍in ‍dieser ‍Zeitspanne ‍neu ‍im ‍Kanton ‍nieder, ‍12'931 ‍verliessen ‍ihn. ‍Daraus ‍resultiert ‍ein ‍positiver ‍Wanderungssaldo ‍von ‍535 ‍Personen. ‍

‍Für ‍die ‍Schweizer ‍fiel ‍dieser ‍negativ ‍aus, ‍für ‍die ‍Ausländer ‍positiv. ‍In ‍den ‍letzten ‍zwölf ‍Monaten ‍zogen ‍19'444 ‍Personen ‍innerhalb ‍des ‍Kantons ‍um. ‍Seit ‍Februar ‍2018 ‍wurden ‍2070 ‍Kinder ‍geboren, ‍2031 ‍Personen ‍starben. ‍


‍1146 ‍Ausländer ‍erwarben ‍das ‍Schweizer ‍Bürgerrecht. ‍

‍Dies ‍sind ‍61 ‍weniger ‍als ‍in ‍der ‍vorherigen ‍Zwölfmonatsperiode ‍(Februar ‍2017 ‍bis ‍Januar ‍2018). ‍

‍Die ‍Zahl ‍der ‍Schweizer ‍lag ‍Ende ‍Januar ‍bei ‍127'421, ‍was ‍einem ‍minimalen ‍Anstieg ‍gegenüber ‍dem ‍Vorjahresmonat ‍entspricht. ‍Jene ‍der ‍Ausländer ‍erhöhte ‍sich ‍um ‍1,7% ‍auf ‍72'987. ‍

‍Dies ‍entspricht ‍einem ‍Bevölkerungsanteil ‍von ‍36,4%. ‍Nach ‍Gemeinde ‍betrachtet, ‍wuchs ‍die ‍Einwohnerzahl ‍in ‍der ‍Stadt ‍Basel ‍um ‍0,6%, ‍in ‍Riehen ‍um ‍0,5% ‍und ‍in ‍Bettingen ‍um ‍1,6%.


‍https://www.statistik.bs.ch/nm/2019-bevoelkerung-im-januar-2019-pd.html

Finanzen

Brüssel bläst zum Halali 

auf Reisende mit Bargeld


Dr. Norbert Häring


Wer mit Bargeld in den Taschen auf Reisen geht, muss künftig jederzeit damit rechnen, dass es konfisziert wird, auch wenn die Menge weit unter der Meldeschwelle liegt. 

Das sieht ein neuer Verordnungsvorschlag aus Brüssel vor. 

Diesen hat vor Kurzem auch ein EU-Parlamentsausschuss durchgewunken, der sich in bestem orwellschen Neusprech „Bürgerliche Freiheiten“ nennt. 

Gold und Schmuck werden außerdem als Barmittel definiert und mit erfasst.

Er berichtet seit 2002 für das Handelsblatt über Geldpolitik, Konjunktur und Finanzmärkte. Nach Ökonomiestudium und Promotion in Saarbrücken war er zunächst Konjunkturanalyst und Redenschreiber bei der Commerzbank, bevor er in den Wirtschaftsjournalismus wechselte. 

Er arbeitete für die Börsen-Zeitung und die Financial Times Deutschland,, bevor er zum Handelsblatt stieß.

Globlisierung

Massiv Einschränken


Gotthard Frick


Die folgenden Gedanken befassen sich mit einem Thema, das für die Zukunft aller Länder und ihrer Menschen von existentieller Bedeutung ist: Der Globalisierung. Sie findet statt in einer Zeit des gleichzeitigen Entstehens einer neuen Weltordnung: die USA wollen mit allen Mitteln ihre Stelle als globale Führungsmacht auch für die Zukunft sichern, während Russland wieder als bedeutende Macht respektiert werden will und neue Mächte, vor allem China, aber auch Indien und andere auf der Weltbühne eine wichtige Rolle spielen wollen. Diese beiden wichtigsten Triebkräfte der gegenwärtigen Phase der Weltgeschichte werden noch ergänzt durch andere, die hier besprochen werden. 

Sie alle sind vernetzt und verstärken sich gegenseitig. Dadurch wird die Gefahr stark erhöht, dass Konflikte ausbrechen und härter werden oder andere grossflächige Formen negativer Entwicklungen auftreten.

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Deutschalnd: Aktuell

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