7. Jahrgang. 2018

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 Herausgeber Roland Keller

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BLN 10/2018

Israel/Palästina

Diese „Botschaft“ war den Preis

von 60 Toten und unzähligen Verletzten nicht wert. 

 

Allen Warnungen zum Trotz, hat US-Präsident Trump die amerikanischen Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt.

 

Wollten die USA und Israel diesen Konflikt? 

Er war doch absehbar!

 

Zum gleichen Thema:

Vom „Yinon Plan“ zur „Yaalon Strategie“

 

Lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe weiter

Filmdokumentation

US-Militärstützpunkte in Europa 

 

Zwei Filme über US-Militärstützpunkte in Europa Deutschland, Spanien und Italien. Denn Deutschland ist in Europa kein Einzelfall, was die Menge an US-Basen betrifft. 

Es gibt weitaus mehr geostrategisch wichtige Stützpunkte der USA in Europa, als man vermuten mag. 

In welchen Ländern Europas befinden sich die US-Militärbasen genau und welche Aufgaben fallen diesen US-Stützpunkten am Standort Europa zu?

Eine spannende Dokumentation über die Machverhältnisse in Europa.

Bitte klicken bitte Sie auf die den jeweiligen Film

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

 

 

Aus aktuellem Anlass haben wir einen alternativen Rüstungsvorschlag für unsere Armee thematisiert.

 

Es ist vielleicht illusorisch: 

Die neutrale Schweiz sollte Russland nicht ausgrenzen. Beim Erwerb eines neuen Boden-Luftabwehrsystems sollten russische Produkte zumindest in die Evaluation einbezogen werden. 

Russland ist ein kulturell nach Europa ausgerichtetes Land und sollte durch Europa nicht zurückgewiesen werden. Sonst müssen wir uns nicht wundern, wenn sie in einem Jahrzehnt mit China verbündet sind.

 

Wir brauchen Mut, über den Tellerrand zu schauen und eigenständig zu handeln.

Es reicht, wenn uns die USA und die EU vorzuschreiben versuchen, wie wir zu leben haben.

Die Schweiz ist das Zentrum Europas  - ohne Mitglied der EU zu sein. Wir müssen unseren eigenen Weg gehen.

 

Roland Keller / Herausgeber SUMMARUM/BLN

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Aktuell

BIBIS PHYSIKSTUNDE: Keine Beweise!

 

Roland Keller/Herausgeber Basler Liberale Nachrichten

 

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu präsentiert „Beweise“ für Atombombenprojekte des Irans.

Netanjahu präsentierte allerdings Bilder, die seit langem bekannt waren.

Es war ein Lehrstück schlechter Propaganda. Er bewies rein gar nichts. 

Einige Seiten aus einem Lehrbuch für Nukleartechnik sind genau so informativ.

Der israelische Geheimdienst Mossad soll vor einigen Wochen eine halbe Tonne Materialien, darunter 55.000 Seiten Dokumente, gefunden haben, 

die das sogenannte "Amad"-Projekt des Iran belegen. 

Dieses sehe den Entwurf, die Entwicklung und Tests von Atombomben vor.

Netanjahu sagte sinngemäss, anlässlich der Präsentation der „Beweise“:

“Diese Akten beweisen, dass der Iran gelogen hat. Der Iran hatte sehr wohl ein militärisches Atomprogramm“.

Nun sei die internationale Diskussion über die Notwendigkeit, die 2015 mit dem Iran erreichten Vereinbarungen über dessen Atomprogramm zu überprüfen.

 

Eines haben der Iran und Israel gemeinsam: Beide Staaten verfügen über Wissen und Technologie wie man Atombomben herstellt.

Israel hat etwa 180-200 Bomben verschiedener Typen, darunter Mininukes.

Der Iran hat das Wissen wie man A-Bomben baut, vermutlich auch einige Atomwaffen die man aus Pakistan erhielt. Abdul Kadir Khan, 

einer der Entwickler des pakistanischen Atomwaffenprogramms, gab 2004 zu, noch in den späten 1980er Jahren Pläne für Gaszentrifugen und Anleitungen zum Bau von Atomwaffen an den Iran verkauft zu haben!

Wenn der Iran Atomwaffen hat, wäre dies nicht gut, aber ein zuverlässiger Schutz vor einem allfälligen Überfall der NATO-Verbündeten.

 

Premierminister Benjamin Netanjahu zeigte „Bilder“. Beweise, hat er keine geliefert.

Diese Bilder sollten nun wohl dazu dienen einen Krieg mit dem Iran anzuzetteln. 

 

Alles erinnert an den Schwindel vom 5. Februar 2003. 

Damals führte US-Außenminister Colin Powell bei der entscheidenden Sitzung des UN-Sicherheitsrats angebliche Beweise für biologische und chemische Waffen sowie für Bauteile atomarer Waffen des Irak vor, die sich bis Mitte 2004 alle als falsch herausstellten.

Dass könnte sehr schnell sehr schief laufen.

Interview | Gabriele Krone-Schmalz

"Die spielen mit dem Frieden"

Russland-Expertin Gabriele Krone-Schmalz findet die politischen Reaktionen im Konflikt um den Giftanschlag 

auf den Ex-Spion Skripal nicht angemessen. Anstatt einen Täter festzulegen, solle man zuerst Beweise liefern.

MDR AKTUELL

 

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https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/audio-654336.html
Schuldenuhr Schweiz

Die 28 Mitgliedsstaaten der EU 

haben zusammengenommen einen 

Schuldenberg von 12,5 Billionen Euro. 

 

Die Schuldenlast könnte in Wirklichkeit viel größer sein, das belegen die neuen Zahlen von Eurostat. 

 

Der Maastrichter Vertrag wäre bei der realen Schuldenrechnung kaum einzuhalten.

Information

Demokratie

Das politische System der Schweiz

Alles, was Sie für die kommenden Volksabstimmungen wissen müssen 

und Rückblick auf die vergangenen Urnengänge.

https://www.ch.ch/de/demokratie/abstimmungen/

Wie Kriege inszeniert wurden

Dr. D.Ganser SIPER (Swiss Institut for Peace and Energy Research) 

zeigt auf was Leitmedien nicht publiziert wird. 

Ein interessanter nachdankenswerter Film, über die Inszenierung von Kriegen seit 1944

Bitte anklicken

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