7. Jahrgang. 2018

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 Herausgeber Roland Keller

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Titelgeschichte 

Attacke gegen Syrien

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Wollte man Bashar al-Assad wirklich umbringen, hätte man dies längstens tun können.

Die Tagesagenda Assads ist bekannt – so auch sein Wohnsitz.

Alles macht den Eindruck von Absprachen, zwischen den Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien einerseits und Russland, sowie Syriens Assad andererseits, die ja den Luftraum Syriens verwalten.

Generalstabschef des US-Militärs, Joseph Dunford, sagt dazu: Die USA hätten den Angriff nicht mit Russland koordiniert. Es habe „lediglich Kommunikation“ über den regulären Kanal zwischen dem russischem und dem amerikanischem Militär zur Vermeidung von Zwischenfällen über Syrien gegeben. 

Die ganze Aktion ist äusserst zweifelhaft.

Echte militärische Fakten wären, einige Barometrische Bomben oder Mininukes-Penetrator über dem Bereich Assads abgeworfen und das Problem Assad wäre gelöst.

Dies wird aber nicht geschehen, weil die Beteiligten in engem Kontakt zueinander stehen.Das ganze ist anderseits auch einen strategische Pat-Situation. Eine wirkliche Lösung wäre Anlass zu Weltkrieg III.  

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Britischer Ex-Botschafter zur Skripal-Affäre: "Erstaunlich, dass jemand so etwas glaubt"

Der ehemalige britische Botschafter Craig Murray ist der Ansicht, dass die Formulierungen der westlichen Ankläger im Fall Skripal  auffällige Lücken aufweisen. Die Anschuldigungen des britischen Außenministers Boris Johnson seien unglaubwürdig. 

Gebe es seitens Moskaus ein Geheimdienstprogramm zur Ermordung missliebiger Personen mittels Gift, so hätte Russland diese Operationen nicht für einen ausgedienten Agenten im Ruhestand in Gefahr gebracht, so Murray.

https://www.youtube.com/watch?v=a

Interview | Gabriele Krone-Schmalz

"Die spielen mit dem Frieden"

Russland-Expertin Gabriele Krone-Schmalz findet die politischen Reaktionen im Konflikt um den Giftanschlag 

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MDR AKTUELL

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https://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/audio-654336.html

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